Onpage-Optimierung

Bei der Onpage-Optimierung werden inhaltsseitige Anpassungen der Website vorgenommen. Hierbei erfolgt insbesondere eine Optimierung des Seiteninhalts (der Inhalt einer Seite wird auch als Content bezeichnet). Die wichtigen Aspekte hierbei sind die Verbesserung der Inhaltsqualität und -strukturierung, der Formatierungen, der Schlüsselbegriffe, der Überschriften etc. Zusätzlich erfolgt eine Anpassung der Header, der Tags, der Seitentitel und der Seitengeschwindigkeit. Außerdem sollte Augenmerk auf die interne Linkstruktur der Seite genommen werden.

Wird die Benutzerfreundlichkeit gesteigert, kann eine längere Verweildauer erzielt werden, wodurch ein besseres SEO-Ranking erreicht werden kann. Zusätzlich sollte eine Analyse des Domainnamens und der Seiten-URL erfolgen.

Eine OnPage-Optimierung stellt der erste Schritt einer Suchmaschinenoptimierung dar. Nach der OnPage-Optimierung wird eine Offpage-Optimierung durchgeführt.

Beim Aufrufen einer Website erfolgt das Aufsuchen und das Einlesen der Inhalte von Webseiten durch den Google-Crawler. Wurde die Website nach bekannten HTML-Standards des WWW geschrieben, kann ein Browser schneller die Website laden. Diese Ladegeschwindigkeit wird von dem Google-Crawler positiv honoriert.

Es gibt ein Meta-Element Keyword, das eigentlich ausschließlich für Suchmaschinen konzipiert wurde. Dieses Meta-Element wird von Google nicht mehr genutzt. Das Meta-Element Description wird ebenfalls nicht mehr von der Suchmaschine Google verwendet. Allerdings ist zu beachten, dass das Meta-Element Description als Textauszug in den SERPs verwendet wird. Das Meta-Element Description sollte daher sorgfältig formuliert sein.

Bei den Suchmaschinen-Algorithmen nehmen Smartphones und Tablets eine zunehmend wichtigere Bedeutung ein. Sie sollten daher darauf achten, dass Ihre Webseite für mobile Endgeräte geeignet ist. Ansonsten wird Ihre Website zumindest bei der mobilen Suche schlecht gelistet. Ihre Webseite sollte daher die Forderung nach einem Responsive Design erfüllen.

Seit 2019 hat Google seine Mobile-First-Initiative eingeführt, weswegen die Mobilversion der Inhalte für das Ranking das wichtigste Kriterium darstellt.

Die Suchmaschine Google berücksichtigt Nutzersignale bei der Rankingberechnung. Wird eine Website häufig anklickt, wird auf einer Trefferwebseite lange verweilt oder gleich wieder zur Ergebnisliste zurückgeklickt, verändert das Ranking. Es ist positiv für das Ranking, falls ein Nutzer längere Zeit auf einer Webseite verweilt, und nicht sofort wieder diese verlässt.

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